Satellitenkonstellation
Eine Satellitenkonstellation ist eine Gruppe von Satelliten, die als ein System zusammenarbeiten, um eine durchgehende oder globale Abdeckung zu liefern, die ein einzelner Satellit nicht schafft.
Starlink, OneWeb und die Navigationsflotten GPS/Galileo sind Konstellationen, mit Satelliten über mehrere Bahnebenen verteilt, sodass stets mindestens einer in Sicht ist.
Große Konstellationen im niedrigen Orbit können Tausende Satelliten zählen, weshalb sie den heutigen Startverkehr dominieren.
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Verwandte Begriffe
- GNSS — GNSS ist der Oberbegriff für die Satellitenkonstellationen, die Positionsbestimmung, Navigation und Zeit liefern — GPS, Galileo, GLONASS und BeiDou.
- LEO — Der niedrige Erdorbit (LEO) ist der Bereich zwischen etwa 160 und 2.000 km Höhe, in dem Satelliten die Erde in rund 90 Minuten umrunden.
- Kessler-Syndrom — Das Kessler-Syndrom ist ein Szenario, in dem Kollisionen zwischen Objekten im Orbit Trümmer erzeugen, die weitere Kollisionen auslösen, kaskadierend, bis Teile des niedrigen Erdorbits gefährlich zu nutzen werden.



