Umlaufzeit
Die Umlaufzeit ist die Zeit, die ein Satellit für einen vollständigen Umlauf braucht, fast ausschließlich durch seine Höhe bestimmt.
Ein Satellit im niedrigen Erdorbit umrundet die Erde in etwa 90 Minuten, während ein geostationärer genau 24 Stunden braucht, um der Erddrehung zu folgen.
Je höher die Bahn, desto länger die Periode — eine Beziehung, die Keplers drittes Gesetz formalisiert.
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Verwandte Begriffe
- Apogäum — Das Apogäum ist der Punkt einer Erdumlaufbahn, an dem der Satellit am weitesten von der Erde entfernt ist.
- Perigäum — Das Perigäum ist der Punkt einer Erdumlaufbahn, an dem der Satellit der Erde am nächsten ist.
- GEO — Der geostationäre Orbit (GEO) ist die kreisförmige Bahn 35.786 km über dem Äquator, in der die Umlaufzeit genau der Erddrehung entspricht, sodass der Satellit fest über einem Punkt steht.



